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Über uns

Unweit von Senftenberg liegt in Schipkau im Ortsteil Klettwitz in ruhiger Lage unsere
Spezialeinrichtung für Menschen mit Demenz. Sowohl die bauliche Struktur als auch das
Pflege- und Betreuungskonzept sind auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz
abgestimmt. In kleinen Wohngruppen genießen die Bewohnerinnen und Bewohner ein
familienähnliches Zusammensein. Aktivierende und milieutherapeutische Konzepte binden
die Biografie und die vorhandenen Alltagskompetenzen in den Tagesablauf ein. Auf drei
Etagen und einer großzügigen Parkanlage genießen die Senioren viel Bewegungsfreiheit.
Runde Flure und kreisende Wege vermeiden tote Winkel und Sackgassen. Die hellen, 15 bis
17 Quadratmeter großen Einzelzimmer können individuell eingerichtet werden.
Voraussetzung für die Aufnahme ist ein Pflegegrad zwischen 3 und 5 sowie die fachärztliche
Diagnose einer mittelschweren bis schweren Demenz.

Lausitzer Pflegeeinrichtung
für Menschen mit Demenz
Herrenmühlestraße 8
01998 Schipkau / OT Klettwitz

Tel.: 035754 / 6429 – 0
Fax: 035754 / 6429 – 59

E-Mail: leitung-klettwitz@asb-mb.de

Leitung:

Marc Broszinski

Weitere Gebäudeansicht des Pflegeheimes Klettwitz.
Neben dem Pflegeheim befindet sich eine große Parkanlage.
Der hintere Garten kann von den Bewohnern des Pflegeheims jederzeit für Spaziergänge oder Aufenthalte im Freien genutzt werden.
Beispielmobilierung eines Bewohnerzimmers im Pflegeheim.
Grundriss eines Bewohnerzimmers im Demenzheim Klettwitz
Gut gepflegt

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An Demenz erkrankte Menschen brauchen viel Fürsorge und eine auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Umgebung. Wir bieten ihnen ein neues Zuhause und individuelle Angebote.

    Eine ASB Pflegekraft hält die Hände einer schwer dementen Frau.
    Haben Sie noch Fragen?

    FAQ

    Wann ist ein Umzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung sinnvoll?

    Ein Umzug in ein Pflegeheim ist dann sinnvoll, wenn der pflegerische Aufwand die Ressourcen der Angehörigen oder des ambulanten Pflegedienstes zu übersteigen droht. Ebenso nimmt die häusliche Umgebung Einfluss auf die Entscheidung: Wenn Treppen oder Bäder nicht bedarfsgerecht angepasst werden können, sollten Sie über einen Umzug ins Pflegeheim nachdenken. Auch drohende Vereinsamung kann mit einem Wechsel ins Altersheim abgewendet werden.
    Grundsätzlich sollten Sie sich beizeiten darüber Gedanken machen, welche Lösungen bei einem zunehmenden Pflegebedarf in Betracht kommen und welche nicht. Mittlerweile arbeiten viele stationäre Pflegeeinrichtungen mit Wartelisten und können keinen Heimplatz spontan anbieten. Pflegeheime, die sich auf Menschen mit Demenz spezialisiert haben, sind aufgrund ihres Konzeptes und ihrer relativen Seltenheit noch stärker nachgefragt.

    Was ist das Besondere an Pflegeheimen für Demenzkranke?

    Pflegeheime für Menschen mit Demenz sind auf die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Demenzkranken ausgerichtet. Das fängt beim Grundriss des Gebäudes an und hört bei den Kompetenzen des Pflegepersonals auf. Hier werden nur Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenzerkrankung aufgenommen. Ihr oftmals gestörter Tag-Nacht-Rhythmus, ihre Weglauf- bzw. Hinlauftendenzen sowie ihr individueller Betreuungsbedarf werden durch einen besseren Betreuungsschlüssel kompensiert. Aktivierende Pflegekonzepte und biografische Therapieansätze können den Abbau von Alltagskompetenzen deutlich verlangsamen. Die Innen- und Außenbereiche der Pflegeeinrichtung sind gesichert, sodass die Bewohnerinnen und Bewohner sich jederzeit sicher frei bewegen können. Runde und kreisende Wegführungen mindern emotionale Krisen, die beim gefühlten „Feststecken“ in einer Sackgasse entstehen können.

    Kosten und Finanzierung eines Pflegeplatzes

    Bei einem anerkannten Pflegegrad werden die Kosten für ein Senioren- oder Demenzheim von der Pflegekasse bezuschusst. Die Kosten für einen Heimplatz variieren nach Einrichtung. Alle Kosten, die über den Pflegekassenzuschuss hinausgehen, müssen vom Pflegebedürftigen oder seinen Angehörigen privat gezahlt werden. Sie können dafür beim Sozialamt finanzielle Unterstützung beantragen. In welcher Höhe Sie Anspruch auf die Zuschüsse haben, kann sich durch den Gesetzgeber ändern. Einen aktuellen Überblick bietet Ihnen das Bundesgesundheitsministerium.

    Das Sozialamt berücksichtigt bei der finanziellen Unterstützung die Vermögenswerte des Pflegebedürftigen und seines Ehepartners sowie das Einkommen der Kinder. Die Kinder werden nur dann an den Pflegekosten ihrer Eltern beteiligt, wenn ihr Jahresbruttoeinkommen 100.000,00 Euro übersteigt. Sonstige Vermögenswerte werden nicht angetastet. Zieht man selbst oder der Partner ins Pflegeheim, darf man ein sogenanntes Schonvermögen behalten. Alles was darüber hinausgeht, muss zur Finanzierung des Pflegeplatzes aufgewendet werden. Als Schonvermögen zählt ein Barvermögen von 10.000,00 Euro pro Person sowie das eigene Haus, insofern der Ehepartner darin wohnen bleibt.

    Darf man seine eigenen Möbel mitbringen?

    Ja, natürlich dürfen Sie Ihr Zimmer nach Ihren Vorstellungen gestalten. Wir bieten Ihnen aber auch ein voll- oder teilmöbliertes Zimmer an. Sie entscheiden, ob und welche Erinnerungs- und Lieblingsstücke Sie beim Umzug in Ihr Pflegeheim mitnehmen wollen.

    Welche Angebote werden den Bewohnern gemacht?

    Wir bieten eine große Bandbreite an wechselnden Angeboten an, um den Alltag für die Bewohner und Bewohnerinnen so abwechslungsreich und unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Folgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

    • gemeinsames Kochen und Backen
    • Tanz und Musizieren
    • Therapie-Tierbesuche von Hunden, Ponys, Alpakas, Hasen und Co.
    • Basteln, Malen, Töpfern oder sonstige Handarbeitskurse
    • Sport- und Bewegungsangebote
    • saisonale Feste und Geburtstagsfeiern
    • Gedächtnis- und Mobilitätstrainings.

    Darüber hinaus werden unsere Einrichtungen gerne von Kindergartengruppen, Sängern, Musikern und Chören, sowie anderen Vereinen und engagierten Künstlern besucht, die ein besonderes Unterhaltungsprogramm präsentieren.

    So sind wir

    „Ich genieße Abwechslung pur.“

    Silvias Weg beim ASB startete 2020, als sie sich als Reinigungskraft für unser neues Pflegezentrum Groß Köris bewarb. Doch bereits nach kurzer Zeit enstand mehr daraus. Mittlerweile shuttlet sie die Gäste der Tagespflege und arbeitet in der ambulanten Pflege als Hauswirtschafterin. Für Silvia war es der perfekte Arbeits-Mix: „Ich genieße es, dass ich hier so viel Abwechslung habe.“

    Silvia Petersen
    Universalkraft - Pflegezentrum Groß Köris
    „Wir haben hier unglaublich viel Spaß.“

    Schon lange hätte Maria ihre wohlverdiente Rente genießen können. Tatsächlich schnupperte sie einige Jahre auch die Ruhestandsluft und entschied sich ganz bewusst für einen Wiedereinstieg in die Pflege. „Wir haben hier miteinander unglaublich viel Spaß“, lacht die 71-Jährige, die noch lange nicht ans Aufhören denken will.

    Maria Kiehl
    Pflegekraft - Pflegezentrum Groß Köris
    „Hier darf ich meine Interessen einbringen.“

    Carola ist seit 2007 beim ASB und leitet stellvertretend die Tagespflege in unserem Pflegezentrum Groß Köris. „Ich liebe es, dass ich bereichsübergreifend meine Talente und Interessen einbringen kann.“ Doch manchmal bringt auch die Arbeit neue Inspiration. Seit das Klavier in der Einrichtung steht, bringt sie sich selbst das Klavierspielen bei. Sehr zur Freude unserer Tagesgäste.

    Carola Welz
    Stellv. Pflegedienstleitung - Pflegezentrum Groß Köris
    „Wir sind ein unglaublich tolles Team.“

    Mandy kam als Quereinsteigerin zu uns. Ihr Team ermutigte sie immer wieder, die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu machen. Nach dem Abschluss als Jahrgangsbeste ist sie mittlerweile stellvertretende Pflegedienstleitung. „Es macht mich unglaublich stolz, dass ich diesen immensen Rückhalt bekomme und man mir so vertraut!“

    Mandy Nagel
    Stellv. Pflegedienstleitung - Sozialstation Königs Wusterhausen
    „Ich würde mich immer wieder für die Pflege entscheiden.“

    Jutta Maaß kennt den ASB in- und auswendig, denn in über 25 Jahren hat sie bereits in einigen unserer Einrichtungen gearbeitet. „Überall durfte ich Neues lernen und wurde von den Kollegen mit offenen Armen empfangen! Wenn ich 25 Jahre zurückblicke und wieder die gleiche Möglichkeit hätte, würde ich mich immer wieder für die Altenpflege entscheiden.“

    Jutta Maaß
    Pflegekraft - Tagespflege Königs Wusterhausen
    „Ich habe mein zweites Zuhause gefunden!“

    Unsere Kollegin und Betriebsratsmitglied Annett ist im Pflegezentrum Groß Köris angekommen.

    Bereits seit 2006 ist sie Teil des Teams. Annett ist sich sicher: „Hier habe ich mein zweites Zuhause gefunden!“

    Annett Wichmann
    Pflegekraft - Pflegezentrum Groß Köris
    „Ich werde gebraucht und geschätzt.“

    Es ist das eine, im hohen Alter noch arbeiten zu können und zu wollen. Etwas anderes ist es aber, dafür genau den richtigen Arbeitgeber und das richtige Team zu finden. Christa hat mit dem ASB das Glück gefunden: „Hier werde ich trotz meines Alters gebraucht und geschätzt. Ich bin im Team angekommen!“

    Christa Potschke
    Pflegekraft - Pflegezentrum Groß Köris
    „Mir wird enorm viel Vertrauen entgegengebracht.“

    Wer ein ganzes Pflegezentrum leitet, weiß, ohne das Team und den Rückhalt der Geschäftsleitung geht es nicht. Doch wenn beides stimmt, kann Großartiges entstehen – so auch im Pflegezentrum Groß Köris. Einrichtungsleiterin Denise freut sich mit Stolz, „dass mir von der Geschäftsleitung und dem Team enorm viel Vertrauen entgegengebracht wird.“

    Denise Garbotz
    Einrichtungsleitung - Pflegezentrum
    „So viel Fürsorge erfährt man nicht überall!“

    „Es ist schon irre, einen Arbeitgeber an der Seite zu wissen, der das alles mitmacht. So viel Fürsorge und Herzlichkeit erfährt man nicht überall“, fasst Marlen ihre Zeit beim ASB seit 2018 zusammen. Über die Jahre ist sie mit ihrem Team und ihrem Arbeitgeber durch dick und dünn gegangen. Auch in persönlich schweren Zeiten stand der ASB unbeirrt hinter ihr.

    Marlen Jauerka
    Pflegekraft - Pflegezentrum Groß Köris
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